Flüsse und Seen

Flüsse, Bäche und Auen bilden mit ihrer Umgebung ein vernetztes ökologisches System. In diesem System ist viel Bewegung: der Fluss verändert ständig sein Aussehen und bietet ganz unterschiedliche Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Seen sind nicht nur ökologische Perlen der Landschaft, sondern haben auch große Bedeutung für den Tourismus und die Naherholung.
Je stärker aber Gewässer von Menschen genutzt werden, desto mehr steigt die Gefahr von Belastungen. Nutzerinteressen einerseits und die Sorge um den natürlichen Zustand der Gewässer andererseits bilden ein Spannungsfeld, in dem die Wasserwirtschaft einer Beeinträchtigung der Gewässer durch gezieltes Handeln entgegensteuert.

Perfluorierte Chemikalien (PFC) in den Gewässern des WWA Regensburg

Allgemeine Informationen und aktuelle Messergebnisse (Stand: 28.02.2020)

PFC werden heute weltweit in Gewässern, in der Atmosphäre sowie im Gewebe bzw. Blut von Tieren, aber auch von Menschen nachgewiesen und sind in Bayern seit 2006 Gegenstand einer umfassenden Umweltbeobachtung. Die bayerische Wasserwirtschaftsverwaltung betreibt ein umfangreiches chemisches und biologisches Monitoring, um den Zustand der Gewässer zu überwachen.
Zusätzlich haben wir den Forellenbach, einen Zufluss zur Vils im östlichen Landkreis Neumarkt i.d.Opf., und das angrenzende Grundwasser untersucht.

Weitere Informationen zu diesen Stoffen finden Sie im Internetangebot sowohl des Bayerischen Landesamtes für Umwelt als auch dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Für Fragen zu Gesundheit, Trinkwasser und Lebensmittel sowie für Umweltfragen steht in Bayern eine PFC-Infoline zur Verfügung.

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