Der Drachensee – ein wasserwirtschaftliches Juwel
Symposium zum Drachensee am 28. Juni 2007
Mit dem Titel „der Drachensee, ein
wasserwirtschaftliches Juwel“ hat das WWA Regensburg zu einem Symposium in Furth im Wald eingeladen. Die Talsperre erfüllt in erster Linie die Aufgabe des Hochwasserschutzes für die Stadt Furth im Wald. Daneben erfährt der Bereich Freizeit und Erholung in naher Zukunft einen hohen Stellenwert unter dem Motto: Sanfter Tourismus. Außerdem wird für den Naturraum Chambtal ein breites Rückzugsgebiet für seltene Exemplare aus Flora und Fauna geschaffen: Technik im Einklang mit Natur und Landschaft heisst die Devise.
Rund 160 Personen aus Politik, Verbänden und Behörden, sowie tschechische Vertreter und Anlieger aus der Further Region besuchten diese Veranstaltung. Das Symposium sollte den regionalen und überregionalen Zusammenhang dieser wasserwirtschaftlichen Maßnahme beleuchten . Repräsentanten aus Politik und der Wasserbautechnik waren erschienen. "Der Further Drachensee ist Bayerns Vorzeigeprojekt." Mit dieser Schlagzeile beschrieb die Chamer Zeitung das Symposium.
Unser Staatssekretär Herr Dr. Otmar Bernhard sprach ein ausführliches Grußwort. Landrat Theo Zellner schwärmte von den Chancen und der Entwicklung in der Further Region. Prof. Dr. Theodor Strobl von der TU München referierte zum Thema Hochwasserspeicher in Bayern und Ministerialrat Jörg Preußer beschrieb neue strategische Entwicklungen zum Bau von Hochwasserspeichern in Bayern. Das Schlusswort sprach Regierungs
